Working-Capital-Optimierung
Setzen Sie in den Operations gebundene Liquidität durch gezielte Verbesserungen bei Beständen, Forderungen und Verbindlichkeiten frei – mit schnellem, messbarem Impact auf den Cashflow.
Operative Ineffizienzen in freien Cashflow verwandeln
Viele Unternehmen kämpfen mit steigenden Lagerbeständen, verzögerten Kundenzahlungen und ineffizienten Lieferantenkonditionen, die erhebliches Kapital im Tagesgeschäft binden. Trotz starker Umsatzentwicklung bleibt die Liquidität eingeschränkt und begrenzt die Investitions- und Wachstumsfähigkeit. Gleichzeitig wird Working Capital häufig in Silos verwaltet. Bestände, Forderungen und Verbindlichkeiten werden unabhängig voneinander optimiert – ohne einen einheitlichen Blick auf ihren kombinierten Einfluss auf den Cashflow.
OMMAX begegnet dem mit einem strukturierten, datengestützten Ansatz zur Working-Capital-Optimierung. Wir analysieren operative und finanzielle Daten über den gesamten Cash-Conversion-Cycle, um Ineffizienzen zu identifizieren und Liquiditätspotenziale zu quantifizieren. Unsere Experten arbeiten eng mit Ihnen zusammen, um eine klare, priorisierte Maßnahmenpalette zu erarbeiten, die Liquidität schnell freisetzt und dabei Servicelevel und operative Stabilität bewahrt.
Schnelle, messbare Verbesserungen im Cash-Conversion-Cycle
Ein strukturierter Sprint zur Liquiditätsfreisetzung innerhalb weniger Wochen
Der OMMAX-Ansatz zur Working-Capital-Optimierung ist darauf ausgelegt, durch einen fokussierten, datengestützten Sprint schnelle, messbare Ergebnisse zu liefern.
Wir beginnen damit, vollständige Transparenz über Forderungen, Verbindlichkeiten und Bestände herzustellen. Dazu gehören der Aufbau einer konsolidierten Datenbasis und die Analyse des aktuellen Cash-Conversion-Cycles einschließlich der Schlüsseltreiber wie Debitorenlaufzeit (DSO), Lagerhaltungsdauer (DIO) und Kreditorenlaufzeit (DPO).
Anschließend führen wir detaillierte Diagnosen in allen drei Bereichen durch und identifizieren Ineffizienzen in Zahlungsverhalten, Bestandsmanagement und Prozessausführung – durch Kombination von Datenanalyse und Stakeholder-Input zur Aufdeckung von Ursachen. Im nächsten Schritt werden Verbesserungspotenziale definiert und priorisiert, darunter sowohl Quick Wins mit sofortigem Impact als auch strukturelle Initiativen für langfristige Performance.
Abschließend quantifizieren wir den finanziellen Impact jedes Hebels und konsolidieren ihn in einem klaren Cash-Improvement-Modell. Das Ergebnis ist eine priorisierte, umsetzungsreife Roadmap, die eine schnelle Liquiditätsfreisetzung ermöglicht und die Grundlage für kontinuierliche Optimierung legt.
Working Capital in einen messbaren Werthebel verwandeln
Alles, was Sie über unsere Working-Capital-Optimierungs-Services wissen müssen
Erste Verbesserungen können häufig innerhalb von 3–4 Wochen realisiert werden, insbesondere durch Quick-Win-Initiativen in den Bereichen Bestand und Zahlungsprozesse.
Working-Capital-Optimierung konzentriert sich auf die Optimierung von Beständen, Forderungen und Verbindlichkeiten, um den Cashflow zu verbessern und das in den Operations gebundene Kapital zu reduzieren.
Während erste Ergebnisse schnell geliefert werden, legt der Ansatz auch eine Grundlage für kontinuierliche Working-Capital-Optimierung.
Die Analyse umfasst Bestandsmanagement, Forderungsmanagement, Verbindlichkeitenmanagement und den gesamten Cash-Conversion-Cycle.
Nein, die Verbesserungen sind darauf ausgelegt, Servicelevel zu erhalten oder zu verbessern und gleichzeitig das Working Capital zu optimieren.
Typische Eingaben umfassen ERP-Daten, Finanzdaten, Bestandsdaten und Informationen zu Zahlungskonditionen und -prozessen.
